Geschichte des Unternehmens

Qualität und Tradition


Bavaria Waldfrucht und Hitzkopf stehen für hochwertige Fruchtweine und Fruchtglühweine aus dem Hause Bayernwald KG. Das 1923 gegründete Familienunternehmen mit Sitz im bayerischen Hengersberg vereint mehr als 90 Jahre Erfahrung in der Verarbeitung von Früchten zu Halbwaren (wie z. B. Saftkonzentraten und Pürees) und der Produktion von Fruchtweinen und Fruchtglühweinen.

Bayernwald ist als Fruchtverarbeiter sowohl in Deutschland als auch international etabliert und zugleich einer der führenden Fruchtglühweinhersteller.
Kontrollierte Qualität, moderne Technologie und schonende Abfüllung, ein bewusster, nachhaltiger Umgang mit der Natur – das sind die Grundsätze, zu denen sich das Unternehmen bekennt.

Qualität seit 1923

Die Firmengründung 1923 war der Start für die Produktion von Säften, Weinen und Eingemachtem.
Riesige Mengen an Wildhimbeeren, Blaubeeren, Preiselbeeren, Johannisbeeren und Pilzen wurden im naheliegenden Bayerischen Wald gesammelt.

In den frühen 60ern erweiterte die Firma ihre Produktion mit der Herstellung von Halbfertigfabrikaten zur Weiterverarbeitung in der Lebensmittelindustrie.

Dies war der Auslöser einer beachtlichen Wachstumsperiode des Unternehmens. Neue Produktionsanlagen und Verwaltungsgebäude wurden in Hengersberg errichtet; diese werden noch heute dort erweitert. Nicht nur die Produktionsstätte hat sich über die Jahre entwickelt, sondern auch die Produktlinien. Mittlerweile ist die Firma Bayernwald mit über 160 Mitarbeitern ein bedeutender Arbeitgeber in der Region.

Unternehmen heute

Die Familie Philipp produzierte anfänglich nur Fruchtweine als Sommergetränk, doch schon bald erkannte sie, dass es auch einen Bedarf an heißen Wintergetränken gab. Sie begannen, zuhause mit Gewürzen und verschiedenen Fruchtweinen zu experimentieren. Es gab nur eine Regel: KEINE TRAUBEN! Nur Wein aus Früchten und Beeren wurde genutzt.

Man suchte nach einer Alternative zum traditionellen Glühwein, der damals oft mit billigem Rotwein hergestellt wurde, was fürchterliche Kopfschmerzen am Tag danach verursachen konnte. Schlussendlich erfand Mutter Philipp das geheime Rezept für die Fruchtglühweine. Das Verkaufsteam war sehr beeindruckt von dem neuen Glühweingeschmack, lehnte aber den Namen „Mutter Philipp's Glühwein“ ab. 

Nach einem langen Abend - und einigen Tassen Glühwein - schaute einer der Verkäufer in das erhitzte Gesicht seines Kollegen und anschließend auf das Bild eines alten Mannes mit roten Wangen, der eine Tasse mit dampfendem Getränk hielt. Zu diesem Augenblick wurde klar wie sie ihr Getränk nennen sollten: HITZKOPF!

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